Tal der Träume

Tal der Träume

Die Sterne durchschweifen das Tal der Träume,
sie erleuchten im Land der Gedanken,
von wunderbarer Schönheit
keine Grenzen, keine Schranken.

Dort wo die Sprache des Herzens spricht.
Dort wo das Leben den Sinn wegwischt.

Dort wo Wahrheit Luft
und Weisheit Wasser ist.
Dort wo man sehnt
und doch keinen vermisst.

Dort wo Blumen weinen,
voll Liebe, voll Glück.
Dort wo Engel erscheinen
und alle Lichter sich vereinen.

Dorthin möchte ich mit dir gehen,
Wunder, Wünsche, Träume sehen.
Nur wir beide ganz allein.
Du mein lieblich Sonnenschein.

©Claed 2000

Gib mir

Gib mir

Gib mir deine Hand und ich zeige dir wie großartig das Leben sein kann.
Gib mir deine Hand und ich führe dich dort hin, wo die Sterne weinen.
Gib mir deine Hand und ich schaffe nur für dich eine Welt voll Sonnenschein.
Gib mir deine Hand und ich beweise dir das selbst Eintönigkeit prachtvoll ist.
Gib mir deine Hand und ich breite dir ein Bett voll bunter Blumen in allen Farben des Regenbogens.
Gib mir deine Hand und ich versuche deine Emotionen zu bremsen und dir Fülle und Kraft zu geben.
Gib mir deine Hand und ich fliege mit dir zum Ursprung der Unendlichkeit.

Gib mir deine Hand und ich gebe dir Liebe…

©Claed 2000

Gedanken des Wandels

Gedanken des Wandels

So wie aus der Erde immer wieder neue Pflanzen hervorsprießen, bringt auch mein Geist ständig neue Gedanken hervor. Ich weiß, dass Liebe, Mitgefühl und Verständnis in mir auf fruchtbaren Boden fallen und gedeihen. Und mit mir gedeiht auch meine Welt. Liebe, Mitgefühl und Verständnis werden in mir stärker und stärker und strahlen auf meine Umgebung aus. Alle Menschen in meiner Nähe werden liebevoller, weil ich selbst Liebe in mir habe.

(Louise Hay)

Leiden des Lebens

Warum treffen Dich die Leiden des Lebens?
Weil sie deine sind.
Nehme sie an und dank es ihnen.
Danke den Tränen der Trauer, dass du sie weinen darfst.
Es sind deine Tränen im großem Fluss.
Erfreue dich des Frustes,
das du dich aufregen, mokieren kannst.
Denn der nächste Moment kommt bestimmt
an dem zu Lachen darfst.
Erkenne das all die Gaben, welch dir gegeben, ein Geschenk sind.
Du kannst alles machen aus deinem Leben,
auch bewusst zwischen gut und böse Liebe leben, geben.
Mache die Augen auf, du bist nicht allein,
nur das Sehen, das will gelernt sein.

(Claed)

Wenn du das Lachen nicht lernst

Wenn du das Lachen nicht lernst
Fürchte Dich nicht zu lachen.
Schiele nicht: wird man´s verstehn?
Menschlicher macht es dich bloß;
Und wer dich kleiner gesehn,
sieht dich dadurch wieder groß.
Lache mit über dich selbst.
So nimmst du dem Stachel das Gift,
das dir dein Gegner beschert;
denn jeder Stich der nicht trifft,
gegen ihn selbst sich kehrt.
Schäme dich nicht zu lachen.
Glaub nicht das tierischer Ernst
Würdig dich macht,
dich erhebt.
Wenn du das Lachen nicht lernst,
hast du nur kläglich gelebt.

Hedda Zinner

Unsicherheit

Oftmals fragt man sich, ob das Potential des Menschen begrenzt ist und ich meine hier explizit das persönlich Ungemeinschaftliche. In gewisser Hinsicht hat jedes Individuum einen begrenzten Horizont, zumindest körperlich stößt der Mensch sogar immer an Grenzen, welche er abschätzen kann. Aber auch im Geist im Sinne von genetisch vorbedingter Verhaltensprägung oder auch Abgrenzung scheint plausibel. Was oftmals als Wille angepriesen wird erscheint gleichauf auch als Wunsch. Wenn der Mensch durch was auch immer dazu befähigt wäre seine Gene mutieren zu lassen oder auch rezessiv zu unterdrücken, wäre er dazu im Stande Grenzen zu brechen. Doch die geistige Mannigfaltigkeit verläuft konträr hierzu. Warum bin ich nicht so wie ich es will? Wird der Wille indirekt zur Utopie der Unbegrenztheit. Der Mensch ist unsicher von Natur aus, somit mag Begrenztheit auch unsicher sein, ich bin unsicher. Es gibt keinen guten Durchschnitt, und wenn dann ist dieser nur fiktiv. Ist es nicht eigentlich egal, ob ich ein mir bewusster Mensch bin? Begrenztheit = Synthese aus Unsicherheit und sich bewusst sein. Meine Sinne scheinen der Tadel meiner Selbst und meine Worte ein Hall gegenwärtiger Assoziationen der Unsicherheit. Ich denke, das selbst das Urprinzip, falls es ein solches geben soll, auf Assoziation fundiert. Irgendwer sagte mal:“ Letztlich verstehen wir nur was man uns beigebracht hat.“ Nun das mag ja so richtig sein nur würde ich es abändern und schreiben: Letztlich verstehen wir nur das, was man uns beigebracht hat oder was wir selber assoziiert haben.“ Ob man alles verstehen muss lasse ich einfach mal außen vor.

Affektivität

Affektivität

Glücklich ist das Leben des Menschen, wenn ein gewollter Zustand der Gewohnheit
eintritt, der Mensch sich auf die Dinge konzentrieren kann, welche ihm
wohlgesonnen sind und seine vermeidliche Berufung ausmachen.
Viele leben das Leben nach dem Streben einer oder mehrerer affektiven Arten
und Weisen des Handels, es versucht seine Charakterstrukturen zu prägen
oder prägt sie unbewusst, ich denke dies ist auch die Form mit der er seine
Persönlichkeit formt, seinen Geist, viele dieser sind genetisch veranlagt,
nur das konkrete Bewusstsein scheint es mir möglich diese Barrieren zu
durchbrechen und sich zu lösen von den angeborenen Verhaltensmustern und
Veranlagungen. Ich denke nur durch die bewusste freie Entfaltung seiner
Selbst ist es einem Menschen wirklich möglich approximativ frei zu sein.
Dieses entdenken der eigenen Vielfalt geschieht am Besten durch Introspektion.
Arbeit (hier im Sinne eines Jobs, da ein Beruf dies ausschließt (Beruf kommt
von Berufung) man ist in ihm identifiziert und lebt ihn) ist die Herberge
der Affektivität. In ihr durchläuft man alle automatisierten autogenen
Handlungsabläufe, Denkweisen und Verhaltensmuster und wird dadurch zur
Einöde seiner Selbst. Auch wenn der Perfektionierungseffekt bzw. die
despositive Qualität- und Organisationsstruktur sich verbessern mögen und
dies somit vielleicht auch Einfluss auf die gesamte kulturelle Evolution
hat so ist es doch nicht das Selbst was agiert und reagiert sondern ein
trainiertes Element meiner Selbst.
Wer kennt die Momente nicht in denen man sich eine Sekunde von der Arbeit
abwendet und schier unbewusst aus dem Fenster schaut. Vielleicht
irgendeinen
Punkt an der Hauswand gegenüber, ein paar spielende Kinder
oder einfach einen Vögel der sein Fell zaudert, an diesem Punkt hat man
sich selber getroffen es ist ein bewusster authentischer Punkt, in welchem
man sich seine Gedanken sammelt und die Fülle der Kohärenz in einem
Augenblick vereint. Man vergisst die Zeit , Probleme und Sorgen
verschwinden und ein wohliger Schauer des Seins ergießt sich erfüllend über
einem. In diesen Augenblicken, welche man so oft als Träumereien verspricht
lässt man für einen Augenblick die Welt und die Zeit hinter sich und kehrt
in sich selbst. Die Erkenntnis sitzt in der Individualität der Vielfalt des
Ganzen. Der Arbeiter wird immer mehr zum Objekt, dieser Effekt verursacht
vielleicht den Selbstverlust, den Gedankenverlust. Man wird in eine Welt
gedrängt in der, der materielle Wert den des Geistes überspielt. Das
empfinden für sich selber wird einem fremd, man versteckt sich unter
irgendwelchen schon bald traditionellen Ritualen, welche, der Gewohnheit
sei dank, immer ungefähr den selben strukturierten Ablauf zelebrieren. Die
eigene kreative Intelligenz wird abgestumpft und man setzt sich wahllos
viele Masken auf, um in der kommerzialisierten Welt entweder nicht
aufzufallen oder einfach gut auszusehen und sich auf der Welle des Erfolgs
der Materie treiben zu lassen. Man legt sich selber die Fesseln an um auch
ja nicht aus dem Rahmen der Schamhaften umstände zu gleiten. Man gibt sich
hin und lässt die Zeit schwinden, da man nicht mehr jede Sekunde bewusst
wahrnimmt, sondern vielleicht nur von Pause zur Pause einen persönlichen
Gedanken hegt. Somit verliert sich das Zeitgefühl, Dimensionen assoziieren
sich und die Zeit scheint im trainierten Arbeitsablauf davonzufliegen.
Noch mehr hierzu später…. :o)