Was denkst du?

Was denkst du?

Meinst Du die Welt ist Dein?

Denkst Du, Du bist verloren, allein?

Glaubst Du zu wissen, was Freiheit ist,

in welchen Dimensionen Du zu Hause bist?

Denkst Du Deine Gedanken sind frei?

Glaubst Du zu wissen, das Leben mehr als Sehnsucht sei?

Weisst du was wahr ist?

Bist Du jemand der Gewohnheit vermisst?

Meinst Du, dass Du Dich kennst?

Vielleicht? Ja, vielleicht, wenn Dir diese Antwort reicht.

©Claed 2000

Ein Gefühl

Ein Gefühl

Der Himmel scheint auf meinen Kopf zu drücken.
D er Finsternis ergeben.
Der Schmerz ist unerträglich.
Die Seele scheint den Geist zu schwinden.
Angst, Habgier, Neid, Kummer, Selbstmitleid, Stolz
es zereist mich,
es verwirrt mich,
es handelt gegen
Verstand und Logik
im Pakt mit dem Willen.
Es drängt unnachgiebig auf mich ein.
Nimmt mir alle Wahrnehmungen,
fordert mein Handeln.
Ich bäume mich dagegen auf,
doch schaffe es nicht.
Es gewinnt immer mehr an macht.
Legt mir Worte in den Mund.
E s tut weh, ich habe Angst, NEIN!
Ich sehe meine ach so guten Werte schwinden,
der Habgier und dem Stolz verfallen.
Und doch ist es genau dieser Trieb,

welcher mir Wissen, Weisheit und Macht gibt.

©Claed 2000

monds.jpg

Gedanken

Gedanken

Die Macht der Gedanken
kennt keine Schranken.
Der Lauf der Gedanken
lässt uns oft wanken.

Ein Sturm von Gedanken
ist oft symbolisch.
er lässt uns erkranken
oder mach melancholisch.

Die Realitäten der Gedanken
werden auch Träume genannt.
Sie handeln dort frei
auch gegen Verstand.

Ist es falsch oder richtig?
N ur eines weiß ich.
Sie sind wichtig.

©Claed 2000

Ein Gefühl

Ein Gefühl

Der Himmel scheint auf meinen Kopf zu drücken.
D er Finsternis ergeben.
Der Schmerz ist unerträglich.
Die Seele scheint den Geist zu schwinden.
Angst, Habgier, Neid, Kummer, Selbstmitleid, Stolz
es zereist mich,
es verwirrt mich,
es handelt gegen
Verstand und Logik
im Pakt mit dem Willen.
Es drängt unnachgiebig auf mich ein.
Nimmt mir alle Wahrnehmungen,
fordert mein Handeln.
Ich bäume mich dagegen auf,
doch schaffe es nicht.
Es gewinnt immer mehr an macht.
Legt mir Worte in den Mund.
E s tut weh, ich habe Angst, NEIN!
Ich sehe meine ach so guten Werte schwinden,
der Habgier und dem Stolz verfallen.
Und doch ist es genau dieser Trieb,

welcher mir Wissen, Weisheit und Macht gibt.

©Claed 2000

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Licht der Sinne

Licht der Sinne

Sie ist so schön,
und doch kann ich sie nicht sehn,

Sie ist so bezaubernd, sie ist Wirklichkeit,
mit ihr zu gehn bin ich bereit,

man kann sie kaum in Worte fassen,
wer sie in sich trägt, der wird auch niemals von ihr lassen,

Sie wird das Licht der Sinne genannt, und handelt oft gegen Willen
und Verstand.

Sie ist Güte und Barmherzigkeit,
unser Brett zur Ewigkeit.

Doch wer will es ihr nehmen?
der wird sich ewig nach ihr sehnen,

Ein Realist mag sich beklagen,
doch auch er wird die einzig Wahrheit nicht von sich jagen.

Sie ist so Vollkommen und so rein,
Sie soll immer bei mir sein.

Nenn sie transzendent oder den 7. Sinn,
Ihr ist´s egal! Sie ist und ich bin.

©Claed 2000

Windstille

Windstille

Die Zeit scheint sich zu verlaufen zwischen den Händen der Liebe.
Freiheit bietet Unendlichkeit durch Harmonie und Friede.
Im Nichts verbirgt sich alles;
im Dunkeln der Tag.

Oh trage mich seichter Wind,
zeige mir dein leuchtendes Himmelsreich.
Dem hierarchiem System des Lebens entflohen
im Strom der Energie.
Lass meinen Geist durch ferne Galaxien schweifen,
mein Bewusstsein abheben und schwingen in höheren Ebenen des Daseins.
Ebene einen langen Pfad in die Wirklichkeit.
Lass meine Vernunft verwelken im Zauber des Lichts,
der allmächtigen Prächtigkeit des endloswährenden Farbenspektrums.

Mit Sehnsucht erfüllt ist mein Herz
sie treibt mich immer tiefer in mich selbst,
Zeit zieht vorbei,
ich bleibe stehen,
gebunden an das ewige Sein,
außerhalb von Schein und Pein.
Erfüllt von den Rosen der Liebe,
welche sich zierlich um mein Herz schmiegen.
Außerhalb von Gut und Böse,
dem Glück in seiner Einfaltigkeit verfallen.
Die Gefühle, wie ein hedonistischer Einklang mit der Natur.

Der Fluss der Gedanken breitet sich auf
er verschmilzt in sich zur universellen Vollkommenheit.

©Claed 2000

gedankenlos

gedankenlos

Einmal wieder liege ich hier,
und weiß nicht einmal was ich schreiben,
noch nicht einmal was ich denken soll.
Ich liege hier und lebe.
Ich liege hier und strebe
einen Gedanken an,
welchen ich nicht fassen kann.
Ich warte, warte auf ein Morgen,
ohne Kummer, ohne Sorgen.
Leben, Licht und Liebe
ich hoffe das etwas übrig bliebe
für einen Gedanken, der nicht der Illusion verfallen,
für meine Wünsche die auf die Realität prallen.
Doch im *Hier und Jetzt*
weder erleuchtet noch verletzt
durchbricht die Nacht mein Bewusstsein
und zieht mich mit ihr in den Schlaf,
die Augen schwer der Wille dein
zum Glück das ich noch hoffen darf.

©Claed2000